Salvete!
Herzlich Willkommen auf der Homepage der Elisabeth-Lebek-Stiftung Lebendiges Latein e.V.!
Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Stiftung, die es sich vornehmlich zur Aufgabe gemacht hat, Schülerinnen und Schüler zu motivieren, sich über den Fachunterricht hinaus mit Latein und der durch Latein vermittelten europäischen Kultur zu beschäftigen. Gefördert werden sollen Schülerinnen und Schüler, die auf dem Gebiet der lateinischen Sprache und Literatur außergewöhnliche Leistungen erbringen.
Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich insbesondere über die Ziele der Stiftung sowie über die von der Stiftung unterstützten Wettbewerbe zu informieren.
Kennenlernen können Sie auch die Personen, die mit der Stiftung sowie dem Förderverein verbunden sind, allen voran die Namensgeberin und Gründerin der Stiftung, Elisabeth Lebek, sowie die Mitglieder des Vorstandes.
Vorstellen möchten wir Ihnen auch einige der Preisträgerinnen und Preisträger, die von der Elisabeth-Lebek-Stiftung ausgezeichnet wurden. Vielleicht mögen Sie auch gedanklich eine Reise zu antiken römischen Stätten des Imperium Romanum unternehmen; die von Schülerinnen und Schülern verfassten Reisberichte laden hierzu ein.
Nicht zuletzt möchten wir Sie noch hinweisen auf unseren Förderverein. Die Struktur der Stiftung als Förderverein ermöglicht es Mitgliedern über die finanzielle Unterstützung hinaus, die Stiftung aktiv mitzugestalten und Projektideen einzubringen. Informationen zu Möglichkeiten Ihrer Unterstützung finden Sie hier.
Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie auf diesem Weg
Antike Mischwesen und moderne Gentechnik – eine Übersetzung des Aristoteles als Grundlage der Interpretation – Donald John Trump als ein zweiter C. Iulius Caesar – Liebe und Rollenbilder bei Ovid und bei uns heute
Sie haben richtig gelesen: ein vielfältiges Angebot unterschiedlichster Vorträge ließ beim Certamen Franckianum 2024/2025 in seinem 29. Jahr eine große Vorfreude auf die Endrunde im Oberstufenwettbewerb entstehen.
Doch bevor ich zum Wettbewerb der „Großen“ komme, lassen Sie mich zuerst einen Blick auf die Wettbewerbe der Unterstufe und der Mittelstufe werfen – auch hier haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer große Mühe gegeben und tolle Arbeiten eingereicht.
Preisträger Gerald Schmittinger stellt sich vor
Ich bin Gerald Schmittinger, 21 Jahre alt, und ehemaliger Preisträger der Elisabeth-Lebek-Stiftung.

Meine ersten Berührungspunkte mit Latein hatte ich schon in meiner Grundschulzeit: Mein Opa war Lateinlehrer, und seine Erzählungen weckten meine Neugier für die Sprache. Schon früh erlernte ich von ihm die lateinische Grammatik und beschäftigte mich mit seiner Hilfe später auch mit lateinischer Literatur, wie mit Auszügen aus Caesars De bello Gallico oder Ovids Metamorphosen.
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Paul Meling, Preisträger des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen Solo Plus 2025, stellt sich vor
Mein Name ist Paul Meling, ich bin 17 Jahre alt und lebe in Bamberg. Auf den Bundeswettbewerb Fremdsprachen hat mich meine Lateinlehrerin aufmerksam gemacht. Durch sie veranlasst habe ich in der zehnten Klasse das erste Mal an dem Bundeswettbewerb Fremdsprachen Solo teilgenommen, woraufhin ich prompt ins Bundesfinale gekommen bin. Dort durfte ich viele neue Menschen aus ganz Deutschland kennenlernen, was mich auch zu einer zweiten Teilnahme motiviert hat.